Alleine in der MONGOLEI

Eine Reise zu meinen Grenzen und darüber hinaus  

 

Mongolei 2015

 

Im Oktober 2014 besuchte ich ein Seminar zu "Mongolische Heilkunst" mit Galsan Tschinag, Dichter, Schamane und Häuptling der Tuwa aus der Mongolei. Es war sehr beeidruckend und authentisch, da Galsan perfekt Deutsch spricht.

Zum Ende des Seminars kam er auf mich zu. Wir hatten bisher kaum miteinander geredet. Er kniff mich leicht in die Wangen und sagte ich solle meine Wurzeln in der Mongolei suchen...

 

Das habe ich nun im Sommer 2015 getan.  

Leben auf dem Boden, ohne Tisch, Stuhl oder Bett. Ohne Strassen, Häuser, Strom und fliessend Wasser. In einem Land mit der niedrigsten Einwohnerzahl (2) pro Quadratkilometer, mit heissen Sommern und extrem kalten Wintern.
Ein Land der blühenden Steppen, der Wölfe, Adler, Geier und Pferde.

Und niemals würden Mongolen freiwillig so viel zu Fuß gehen wie ich das täte.

Aber bevor Mongolen laufen lernten könnten sie schon reiten..!


allein und zu Fuß

 

Hier nun mein Reisebericht:

In den ersten beiden Wochen war ich allein, meist zu Fuß und teils in völliger Einsamkeit unterwegs.  

(Fotos von mir sind mit Selbstauslöser gemacht.) 

 

1.   UlaanBaatar

 

 2.  Tal der Schildkröte

 

 3.   zum Tempel   

 

 4.   nach Terelj  

 

 5.   Flußquerungen   

 

 6.   Immer wieder Regen   

 

 7.    Asralt Khairkhan     

 

 8.   Begegnungen   

 

 9.   Steppentaiga   

 

10.   Regenschwer  

 

11.   Gorkhiinam    

 

12.   Magic Mountain   

 

13.   Ogoo-Tal   

 

14.  Gandan Kloster  

 

Mongolei

 

 

 

 

 

 

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